Seit Weihnachten beglückt uns der Provider aus Montabaur mit einem neuen Werbespot und Testimonial. Marcell D’Avis, Leiter Kundenzufriedenheit. Man kann jetzt über vieles lästern: Die bewusst locker unlockere Businesskluft, den leichten Dialekt, die leicht wackelnde Kameraführung. Alles Punkte, die eine gewisse Authentizität erzeugen sollen. Aber eines ist klar: Diese Kampagne wird funktionieren, da sie für den Massenmarkt gemacht ist. Und sie vermittelt klar eine Botschaft. So einfach, so wirksam. Und ganz klar Werbung!
Das ist eigentlich auch zu erwarten, wenn die Kampagne von einer Werbeagentur, nämlich Jung von Matt kommt. Wie gesagt, hier ist kein Punkt zur Kritik. Klare Aufgabe des Kunden, klar erbrachte Leistung.
Nun stören mich aber einige andere Punkte, die das aktuelle Grundverständnis von Kommunikation betreffen und hier sehr deutlich werden. Diese möchte ich mal anreißen und freue mich über eine lebhafte Diskussion dazu.
- Marcell D’Avis existiert und ist auch tatsächlich seit langem bei 1&1 tätig. Das habe ich über einen gemeinsamen Bekannten bestätigen können. Allerdings hört die Authentizität damit auf. Die angegebene Emailadresse davis@1und1.de ist nichts anderes als eine normale Support und Sammeladresse. Auch wenn eh keiner an sowas glaubt, wäre es doch sehr viel besser gewesen wenn man diese Adressspielereien lassen würde. Man hat es mit einem Team zu tun und es ist nichts Schlimmes daran wenn dieses klar und offen kommuniziert wird.
- Die Kampagne soll Offenheit darstellen. Ich wollte jetzt einiges über Networkingplattformen schreiben, aber leider gibt es manchmal Profile von Herrn D’Avis und tags darauf dann nicht mehr (getestet bei XING und Facebook). Dieser Kampagnenteil scheint daher nicht wirklich geplant oder bedacht zu sein. Das sagt alles und daher direkt zu meinem dritten Kritikpunkt.
- Eine Kampagne, die die Kommunikationsbereitschaft eines Unternehmens darstellt ist nichts wert, wenn man nicht alle Kanäle für diese Kommunikation benutzen kann. Die Kampagne spricht hier für sich selbst. Am 25. Dezember wurde auch im Unternehmensblog von der neuen Ausrichtung auf Kundenzufriedenheit berichtet und Herr D’Avis stellte sich mit Unterschrift (!) vor. Der Artikel hat inzwischen rund 450 Kommentare und weitestgehend sind diese von Kunden, die allem Anschein nach nicht zufrieden sind. Warum ist dieses nun interessant?
Ganz einfach: Wenn man so prominent einen Kanal zum Kunden benutzt um für Kundenzufriedenheit zu werben, dann muss man damit rechnen, dass Kunden diesen Kanal ebenfalls nutzen. Aus Anfragen und Antworten zeigt sich, dass man dieses nicht bedacht hat. Gestützt wird diese These übrigens auch von der Antwort eines Pressesprechers bei Mediakontor:
„Das 1&1 Blog ist ein – Blog. Kein Forum, kein Supportkanal. Wir informieren hier über Neuigkeiten rund um 1&1 und freuen uns selbstverständlich auch über Feedback. Aber das Blog wird vom 1&1 Social-Media-Team betreut, nicht vom Kundenservice.“Was ist Social Media denn anderes, als der Versuch zufriedene Kunden als Multiplikatoren zu gewinnen?
- Als Testimonial hat man, wie oben erwähnt, den echten Leiter Kundenzufriedenheit gemacht. An sich ein guter Schritt, denn er kann die Unternehmenskultur authentisch verkörpern. Bei Vodafone hatte ich mich damals gewundert, warum man externe Testimonials wählt, obwohl es schon kleine aber feine Ansätze von Mitarbeitern in Kommunikation und Marketing gab. Doch Herr D’Avis stellt für mich nicht ernsthaft den Kundensupport dar. Das wären Herr Maier und Frau Schmidt, die tagtäglich Anfragen im Akkord bearbeiten und für jeden Request 3 Minuten Zeit haben, bevor ihr Supervisor Druck macht. (wobei ich hier nur allgemeines Wissen über Call Center darbiete und nicht verifizieren kann ob 1&1 dieses so umsetzt).
Wie oben erwähnt, ist diese Werbekampagne ein Standardprodukt, nicht mehr, nicht weniger! Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass man das Thema Kundenkommunikation ernsthafter denkt und sich klar gemacht hätte, dass man in Zukunft nicht mehr Marketing, Kommunikation und Kundenbetreuung trennen darf, sondern diese eine Einheit darstellen, die sich nur über die Art der gewählten Kommunikationskanäle unterscheidet. Diese Chance hat man leider vertan.
Ich bin gespannt, wann sich ein größeres Unternehmen endlich traut diese neue, spannende Art der Kommunikation ernsthaft in Angriff zu nehmen.





Bei #1und1 ist Kommunikation=eMail: http://bit.ly/8dIPYP #davis
1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/7hrgur
RT @nerotunes: Gut gebrüllt und auch exakt meine Meinung – @tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
RT @jhochwald: 1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/7hrgur via @ysamjo
RT @jhochwald: 1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/7hrgur via @ysamjo
RT @jhochwald: 1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/7hrgur via @ysamjo
http://www.whitewhale.de/2010/01/03/11-und-die-kundenzufriedenheit/ gute Bewertung der Authentizität der 1&1 Kampagne…
RT @jhochwald 1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/7hrgur
1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/7hrgur via @ysamjo
RT @Twittwoch Immer diese dumme Authentizität: "1&1 und die Kundenzufriedenheit" auf #whitewhale http://bit.ly/7TTgmY
RT @Twittwoch: Immer diese dumme Authentizität: "1&1 und die Kundenzufriedenheit" auf #whitewhale http://bit.ly/7TTgmY
Immer diese dumme Authentizität: "1&1 und die Kundenzufriedenheit" auf #whitewhale http://bit.ly/7TTgmY
1&1 und die Kundenzufriedenheit – super Kommentar zur aktuellen Kampagne http://shar.es/aUC80 via @ninarieke
1&1 und die Kundenzufriedenheit « white whale communications http://bit.ly/8IYNX0
RT @clab: Interessanter Beitrag zur aktuellen 1&1 Kampagne von @tobetop http://bit.ly/6pzLGS / (via @tapioliller) #1&1 #Werbung #Persona …
RT @mindcaffeine: 1&1 und die Kundenzufriedenheit – super Kommentar zur aktuellen Kampagne http://shar.es/aUC80
RT @ninarieke: 1&1 und die Kundenzufriedenheit – super Kommentar zur aktuellen Kampagne http://shar.es/aUC80 #fuflu
1&1 und die Kundenzufriedenheit http://www.whitewhale.de/2010/01/03/11-und-die-kundenzufriedenheit/
450 kritische Kommentare im Unternehmensblog für die sich das Unternehmen nicht zuständig fühlt? Hört sich nach Deutschland an. Dabei könnte es so einfach sein.
Einfach jeden einzelnen anmailen, anrufen und das Problem beseitigen. Danach brauchen sie auch kein Jung von Matt mehr.
Nicht zu Ende gedacht von JvM (MU) RT @tobetop: ich hab mir mal ein paar gedanken zu dieser 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/7hrgur whitewhale.de
Fundierter Blogbeitrag: RT @tobetop ich hab mir mal ein paar gedanken zu dieser 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
1&1 und die Kundenzufriedenheit – super Kommentar zur aktuellen Kampagne http://shar.es/aUC80
By @-frankstohl @bennysteals Davis näher betrachtet http://bit.ly/78p72Y #-1und1 #fail
Guter Beitrag zur aktuellen 1&1 Kampagne von @tobetop http://bit.ly/6pzLGS / (via @clab @tapioliller) #1&1 #Werbung #Personalisierung
@bennysteals Davis näher betrachtet http://bit.ly/78p72Y #1und1 #fail
Ich empfinde die Idee als ziemlich plump – kann sich ja auch jeder denken, dass Herr D’Avis nicht persönlich alle E-Mails an seine im Spot bekannt gegebene Adresse entgegen nimmt… Feingefühl für Kundenbefindlichkeiten geht anders. Wär aber auch mal spannend zu hören, was Herr D’Avis selbst zu diesen Anmerkungen sagt, oder zumindest jemand von JvM mitdiskutiert – das zumindest hat Vodafone, namentlich Carmen Hillebrad und Nico Lumma super vorgemacht!
RT @tapioliller RT @tobetop: ich hab mir mal ein paar gedanken zu dieser 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS / <– gute Gedanken!
Interessanter Beitrag zur aktuellen 1&1 Kampagne von @tobetop http://bit.ly/6pzLGS #1&1// wer glaubt es wird besser der glaubt an SantaClaus
Guter Beitrag zur aktuellen 1&1 Kampagne von @tobetop http://bit.ly/6pzLGS / (via @clab) #1&1 #Werbung #Personalisierung
Zustimmung in allen Pkt. RT @tapioliller: RT @tobetop: ich hab mir mal ein paar gedanken zu dieser 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
Mir leuchtet die Argumentationskette vollständig ein.
Aber: Die Kundschaft von 1&1 ist zwar internetaffin, aber nicht unbedingt Web 2.0-affin. Xing, Twitter etc werden trotz aller medialen Löwenbrüllerei des vergangenen Jahres hierzulande nur von Minderheiten benutzt.
Dies dürfte auch Jung von Matt bekannt sein. Daher reicht die Kampagnenfunktion eben nur so weit, wie sie reichen darf. Die Verluste auf dem Weg nimmt man bewusst in Kauf? 450 unzufriedene Blogkommentatoren? Peanuts?
Sehe ich genauso. Es sollen noch ein paar late-Adopter abgeholt werden. Also die Mittfünfziger, die noch per ISDN byCall einwählen um ihre {Rufnummer}@t-online.de abzurufen, weil die ausgewanderte Tochter aus dem Ausland einen Brief geschickt hat.
Im übrigen kenne ich mittlerweile mehr Leute, die Web2.0-Suicide benutzt haben, als solche, die mit Web2.0 anfangen. Es sind gerade die Meinungsführer und guten Netzwerker, die die Mauern der Walled Gardens einreißen.
Die Kritik des Ursprungstextes allerdings verfängt sehr wohl. Denn hier betreibt 1und1 ein Zufriedenwashing, wie ein Energieversorger oder ein Hersteller von Verbundverpackungen ihre Produkte durch Greenwashing bewerben.
Anstatt die Probleme zu lösen hält man krampfhaft an der zu hohen Kapitalrendite fest und verschlimmert im Grunde die Situation durch Outsourcing an selbst in der Branche kritisierte Callcenter-Betreiber und andere Extrem-Sparmaßnahmen. Kritik wurde bislang mit dem Schwarzepeterspiel unter Verweis auf den Leitungsinhaber ignoriert. Allerdings hat dieser (selbst pro Kunde) mehr Mitarbeiter im Service und gibt auch privaten und kleinen Endkunden Service-Lease-Times an.
Ob diese Kampagne ein Erfolg wird, weil sie für den Massenmarkt gemacht wurde, bezweifle ich einmal. Ich bezweifle übrigens beides:
1. Dass sie ein Erfolg wird und
2. dass sie den Massenmarkt wirklich erreicht
Wenn man beispielsweise bei Twitter als Suchbegriffe “1&1″ oder “1und1″ eingibt, wird vielleicht deutlich, was ich meine: schallende Ohrfeigen – nicht nur für die Kampagne, sondern auch für die Absendermarke selbst.
Die Fülle an Häme und teilweise geradezu hasserfüllten Kommentaren in einer Zeit, wo die meisten Leute Weihnachten feiern oder zwischen den Jahren mit anderen Dingen beschäftigt sind, ist schon erstaunlich. Auch auf anderen Social-Media-Plattformen, wie beispielsweise Xing, wurde die Kampagne diskutiert, überwiegend nicht sehr positiv, so mein Eindruck.
Besuchte man Ende Dezember das Weblog von 1&1, war vom neuen Herrn über die Kundenzufriedenheit bei 1&1, Herrn D’Avis, nichts aktiv-teilnehmendes zu lesen – entgegen seiner Ankündigung, dass er sich ab jetzt persönlich um die Zufriedenheit der 1&1-Kunden kümmern würde.
Natürlich wissen Leute vom Fach, dass dieses “persönlich” nicht ernst gemeint ist, ja, nicht ernst gemeint sein kann. Aber der Kunde nimmt es eben eins zu eins, und das ist ein Problem. Die Zeiten haben sich geändert, Kunden sind heute weit sensibler, was die Kommunikation mit ihnen angeht. Schon der kleinste Verschaukelungsverdacht kann zu einer Lawine an Häme und Zurückweisung führen. Es genügt schon der Eindruck, nicht ernst genommen zu werden.
Mir fiel noch auf, dass manche Mitarbeiter, die den Kundenkommentaren Rede und Antwort standen, noch nicht einmal ihre Position im Unternehmen unter ihren Namen setzten. Es war für Dritte z. T. gar nicht ersichtlich, wer sich da nun äußerte, waren es Mitarbeiter von 1&1, waren es wohlwollende und zufriedene Kunden? Heaven knows. Insgesamt auch kein Zeichen koordinierten Vorgehens. Wie ich mich überhaupt des Eindrucks nicht erwehren kann, dass diese Kampagne hastig aufs Gleis gehoben wurde. Möglicherweise war das so. Die Gründe dafür könnte man aus den vielen Negativkommentaren zur Kampagne und zur Marke selbst herauslesen.
Die Idee, eine Kundenzufriedenheitskampagne auf diese Art und Weise ins Leben zu rufen, ist prinzipiell nicht schlecht. Da man aber bei 1&1 vermutlich weiss, wie hoch der Unzufriedenheitsgrad bei den Kunden inzwischen wirklich ist, hätte man vielleicht eine Vorschaltkampagne entwickeln sollen, die den brutalen Kommunikations-Crash im Vorfeld hätte abmildern können. Eine Art “Charmeoffensive”, die implizit die Defizite im Kundenservice ohne Gesichtsverlust eingesteht, um somit den offenbar weit verbreiteten Unmut ein wenig zu dämpfen.
Kundenzufriedenheit ist kein Kippschalter, den man von einer auf die andere Minute mit entsprechenden Resultaten betätigen kann.
Volker Remy
Um das mal festzuhalten: Ich mag twitter, aber twitter ist nicht die Wirklichkeit! Es ist aktuell ein Ausschnitt der Wirklichkeit, der zumeist mittel- bis gutinformierte Internetnutzer umfasst. Mein Realitätsmesser ist da meine Mutter: Sie kennt twitter, würde aber nie auf die Idee kommen dort nach “1und1″ zu suchen.
Selbiges ist über andere Plattformen zu sagen.
Sehr spannend sind aber die Kommentare im Blog, die teilweise sehr ernsthaft ihr Supportanliegen darstellen. Dass diese nicht angemassen bearbeitet werden habe ich oben gesagt. Aber…sie zeigen, dass die Kampagne wirkt. Mit klassischen Methoden und Marktpenetration. Ja, dass ist nicht toll, aber so what. Es ist eine Fernsehkampagne, sie ist so gedacht und wird so auch funktionieren.
Und für denn normalen Fersehzuschauer ist es ja durchaus was neues.
@ tobias
Nun zählt Ihre Mutter wahrscheinlich nicht zu den “core-clients” von 1&1. Selbstverständlich ist Twitter auch nicht repräsentativ. Die Zahlen, die wirklich Aufschluss geben könnten, sind nur 1&1 bekannt. Es werden vermutlich Marktforschungsberichte existieren, deren Resultate das Unternehmen überhaupt erst zu dieser Kampagne veranlasst haben.
Aber die Negativ-Tweets gehen in die Suchmaschinen, und wenn Kunden und potenzielle Kunden von Telekommunikationsdienstleistern dort nach Providern googeln, finden sie das vor, was auch bei Twitter über das Unternehmen gesagt wird. Das kann man nur schwerlich als Erfolg einordnen, zumal es nach meinem letzten Kenntnisstand nur wenige positive Kommentare gibt, die das ausgleichen.
Noch ein Wort zu Twitter: unter den deutschen Twitterern befinden sich viele Meinungsmittler und Multiplikatoren. Die Bedeutung von Twitter für die Meinungsbildung sollte man nicht nur an der Zahl der Twitterer selbst festmachen.
Gruß,
Volker Remy
hey, nix gegen meine Mutter!
Im Ernst, sie ist in einer Kernzielgruppe von 1&1: Gelegenheitsinternetnutzer, die einen kostengünstigen Zugang haben wollen. Allerdings ist Sie bei Vodafone…
Dabei fällt mir auf, dass ich die Kampagne sehr stark mit DSL verbinde, weniger mit Hosting. Sehr geschickt gemacht mit dem Hinweis auf FritzBox und DSL zu Beginn des Spots.
Stimmt, ich habe den Spot auch DSL-orientiert abgespeichert. (und ich habe nun wirklich nix gegen Mütter
RT @nerotunes: Gut gebrüllt und auch exakt meine Meinung – @tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
@schmitz fyi RT @Heynoon @nerotunes @tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
RT @tapioliller: RT @tobetop: ich hab mir mal ein paar gedanken zu dieser 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS / <– gute Gedanken!
Interessanter Beitrag zur aktuellen 1&1 Kampagne von @tobetop http://bit.ly/6pzLGS / (via @tapioliller) #1&1 @clab
RT @nerotunes: Gut gebrüllt und auch exakt meine Meinung – @tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
Ich fühle mich da wieder an die Versuche Vodafones erinnert. Auch nicht mehr als Marketing, was die einem dort verkaufen wollten. Schade. Vielleicht traut sich ja ein Unternehmen wirklich einmal das umzusezten, was sie vollmundig versprechen.
@neos Auch Vodafone hat einiges richtig gemacht, was leider immer im hysterischen Geschrei untergeht. Dort war die Verzahnung übrigens sehr viel tiefer als bei 1&1.
Punkt 4 aus Kommunikationssicht ganz klar vergeigt RT @tobetop: from white whale: 1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/8xpCn3
@ tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS (via @nerotunes)
RT @tapioliller: RT @tobetop: ich hab mir mal ein paar gedanken zu dieser 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS / <– gute Gedanken!
Interessanter Beitrag zur aktuellen 1&1 Kampagne von @tobetop http://bit.ly/6pzLGS / (via @tapioliller) #1&1 #Werbung #Personalisierung
RT @nerotunes: Gut gebrüllt und auch exakt meine Meinung – @tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
from white whale: 1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/8xpCn3
RT @tobetop: ich hab mir mal ein paar gedanken zu dieser 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS / <– gute Gedanken!
RT @nerotunes: Gut gebrüllt und auch exakt meine Meinung – @tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
Deine Analyse ist aus Sicht eines Social Media Experten natürlich richtig. Ich bin mir aber nicht so sicher, ob sich 1&1 bzw. JvM nicht mit Absicht nicht um die angesprochenen anderen Kommunikationskanäle gekümmern. JvMs Meinung zu den Klowänden des Internets ist ja bekannt
. Und die Zielgruppe von 1&1? Sind die denn “schon bereit” solche anderen Kommunikationskanäle sinnvoll zu nutzen? Die Vodafone-Kampagne hat ja gezeigt, daß Aktivitäten im web2.0 schnell nach hinten losgehen können und überdurchschnittlich viel Aufwand und negative Publicity erzeugen.
Mit diesem Wissen haben die Verantwortlichen evtl. das kleinere Übel gewählt: Kritik für eine nicht vollständige oder konsequente Umsetzung kassieren aber den einen Kanal den sie anbieten beherrschen sie (nehme ich mal an).
Nichtsdestotrotz wäre natürlich eine Offenheit in dem von Dir beschriebenen Sinn sehr wünschenswert.
@falko Du wirst lachen. Bei Social Networks hätte ich gesagt: hier unwichtig.
Aber ihren eigenen Blog haben sie nun einmal benutzt….
Gut gebrüllt und auch exakt meine Meinung – @tobetop hat sich ein paar gedanken zur 1&1 Kampagne gemacht http://bit.ly/6pzLGS
from white whale: 1&1 und die Kundenzufriedenheit http://bit.ly/8xpCn3